Alles versucht -
nichts hilft ?

Hat Dein Tier so manche Macken, seine

Eigenarten oder macht Dinge, die nicht nachvollziehbar sind?

Dann solltest Du uns kontaktieren!

Stille Leiden

Hunde oder Katzen, sowie alle anderen Tiere auch, die akut oder schon länger die Belastungen durch emotionale Energien spüren, sind in ihrer Lebensqualität stark beeinträchtigt. Es liegt in der Verantwortung des Tierhalters, zu helfen.

Diese Leiden können tief verankert in der Seele des Tieres sein und müssen hervorgerufen werden, um sie abstellen zu können.

Empfindet Dein Tier Stress in eher normalen Situationen, ist es ohne Grund angespannt, hat es körperliche Krankheiten, ist es Traurig, hat es Angst, ist es Stur, belastet ein Schmerz, bekommt es Frust, oder gibt es bereits Organbelastungen haben die Ursache oftmals emotionale Hintergründe.

 

Was machen wir?

Mit Hilfe des MiGo-Test arbeiten wir mit einem einzigartigen Verfahren, das die wenigsten Menschen zuverlässig und seriös beherrschen (wir kennen nur eine weitere Person). Dadurch sind wir in der Lage Dir mitzuteilen, was Deinem Tier fehlt und ob es emotional belastet ist.

Es ist vollkommen unerheblich wie lange diese Belastung schon anhält, was wozu auch immer geführt hat und in welcher Verfassung das Tier zum jetzigen Zeitpunkt ist.

Wir können den Zeitraum und das Ereignis feststellen, das zu dieser Belastung geführt hat. Anschließend kann mit der eigentlichen Heilung begonnen werden. 

Wir haben schon oft und sogar am eigenen Tier erlebt, dass die Linderung oder die Veränderung bereits Minuten nach der Behandlung eingetreten ist.

Das Tier soll sich wohl fühlen, weshalb wir zu Dir nach Hause kommen oder dorthin, wo sich das Tier am meisten aufhält. 

Wir können mittlerweile auf zahlreiche Referenzen verweisen, die das schier Unglaubliche am eigenen Tier erlebt haben.

Was braucht es?

Viele Tierbesitzer wissen gar nicht, dass es auf dem Markt echte Verhaltensberater gibt und nicht nur Tiertrainer, die eigentlich andere Aufgaben haben und oft mit dem Problemverhalten eines Hunds überfordert sind. Da immer intensiver mit den Hunden gelebt wird und sich die Großfamilien zugunsten von Einpersonenhaushalten verlagern, ist ein Trend zu mehr Verhaltensproblemen zu erkennen. 

Die Anforderungen an einen Verhaltensberater und die Voraussetzungen zum Ausüben der Tätigkeit sind sehr hoch:

  • Analytisches Denken
  • Emotionale Kontrolle und Distanz
  • Großer Erfahrungsschatz hinsichtlich der sozialen Kompetenz
  • Routinierter, artgerechter, gewaltfreier Umgang mit Tieren
  • Hohes Interesse an Tieren und die persönliche Erfüllung, Tieren zu helfen oder die Beziehung Mensch-Tier zu optimieren
  • Fakten und Ereignisse urteilsfrei betrachten
  • Freude am Umgang mit Mensch und Tier zu deren Wohl
  • Jahrelanges Training
Es hat etwas gedauert bis wir uns dessen bewusst wurden was wir können und was unsere Aufgabe ist. Aber nach und nach wurden uns eindeutige Hinweise gegeben, die für uns das Bild immer deutlicher erkennbar machten. Es gibt etwas zwischen Himmel und Erde, dem wir sehr verbunden und zutiefst dankbar sind, weil wir durch Gottes Segen diese wertvolle Tätigkeit ausüben dürfen.

Glückliche Tiere machen glückliche Menschen

Einer unserer Hunde in der Kundschaft, der aus dem Tierschutz kam, hatte Angst. Bei Regen, wenn es klingelte oder auch bei anderen, fremden Geräuschen

Immer wenn der Regen an die Scheibe prasselte jaulte die Hündin ununterbrochen wie eine Sirene. Sie war nicht zu beruhigen und hatte stets Angst.

Die besonders erfahrene Tierbesitzerin hat auf ein anderes Futter gewechselt, das die Spannungsspitzen abbauen kann und es damit abgetan, dass es eine Hündin aus dem Tierschutz ist. Wer weiß was die Hündin bereits alles erlebt hat.

So geht es vielen Besitzern, die die Vorgeschichte des Tieres nicht genau kennen.

Die Besitzerin kam mit uns in Verbindung und erzählte von der Eigenart Ihrer Hündin. Wir nahmen uns ausreichend Zeit und stellten die Diagnose: die Angst war ein traumatisches Erlebnis.

Bereits nach 2 Sitzungen konnten wir die Angst der Hündin deutlich reduzieren, so dass sie nur noch bei Blitz und Donner die Nähe zur Besitzerin sucht.

Das Ergebnis könnte noch weiter verbessert werden, aber die Besitzerin ist bereits mit diesem Status überglücklich. Und wir sind auch zufrieden, erneut einem Tier das Leiden gelindert zu haben.